Ein gesunder Blutdruck ist ein Eckpfeiler unseres Wohlbefindens. Er sorgt dafür, dass unser Körper optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Doch wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, um den Blutdruck zu messen? Diese Frage stellen sich viele Menschen, sei es aus reiner Vorsorge, auf ärztliche Anweisung hin oder weil bereits ein Bluthochdruck bekannt ist. Die Antwort ist nicht immer pauschal, denn der ideale Messzeitpunkt kann von verschiedenen Faktoren abhängen. Dieser Artikel beleuchtet detailliert, wann und wie oft Sie Ihren Blutdruck kontrollieren sollten, welche Vorbereitungen wichtig sind und welche Fehler es zu vermeiden gilt, um aussagekräftige und verlässliche Werte zu erhalten.
Was genau ist der Blutdruck und warum ist das Messen so wichtig?
Bevor wir uns dem „Wann“ widmen, ein kurzer Blick auf das „Was“ und „Warum“. Der Blutdruck ist die Kraft, die das Blut auf die Wände der Blutgefäße (Arterien) ausübt, während es vom Herzen durch den Körper gepumpt wird. Gemessen wird er in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) und besteht aus zwei Werten:
- Der systolische Blutdruck (oberer Wert): Er entsteht, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und Blut in die Arterien pumpt.
- Der diastolische Blutdruck (unterer Wert): Er wird gemessen, wenn der Herzmuskel erschlafft und sich erneut mit Blut füllt.
Regelmäßiges Blutdruckmessen ist von entscheidender Bedeutung, da sowohl ein dauerhaft zu hoher Blutdruck (Hypertonie) als auch ein zu niedriger Blutdruck (Hypotonie) ernsthafte gesundheitliche Folgen haben können. Bluthochdruck ist ein Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Tückische daran: Man spürt ihn oft lange Zeit nicht. Daher wird er auch als „stiller Killer“ bezeichnet. Eine frühzeitige Erkennung durch regelmäßige Messungen ermöglicht es, rechtzeitig gegenzusteuern – sei es durch eine Anpassung des Lebensstils oder durch medikamentöse Behandlung.
Besonders relevant ist die Blutdruckkontrolle für Menschen mit bekannten Herzerkrankungen, Diabetes, Nierenerkrankungen, Übergewicht, einer familiären Vorbelastung für Bluthochdruck oder für Personen über 40 Jahre. Aber auch jüngere Menschen sollten ihren Blutdruck zumindest gelegentlich überprüfen lassen.
Grundlagen für eine aussagekräftige Blutdruckmessung
Um verlässliche Werte zu erhalten, sind einige Grundvoraussetzungen zu beachten. Dazu gehört die Wahl des richtigen Messgeräts und die korrekte Vorbereitung auf die Messung.
Das passende Messgerät auswählen
Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Geräten für die Selbstmessung:
- Oberarm-Messgeräte: Sie gelten im Allgemeinen als genauer, da die Messung direkt auf Herzhöhe am Oberarm erfolgt. Die Manschette muss dabei korrekt angelegt werden.
- Handgelenk-Messgeräte: Sie sind kompakter und einfacher in der Handhabung. Wichtig ist hierbei, das Handgelenk während der Messung exakt auf Herzhöhe zu halten, da es sonst zu Fehlmessungen kommen kann.
Achten Sie beim Kauf auf ein validiertes Gerät, das von unabhängigen Institutionen wie der Deutschen Hochdruckliga geprüft wurde. Lassen Sie sich gegebenenfalls in der Apotheke oder im Sanitätshaus beraten. Wichtig ist auch die Wahl der richtigen Manschettengröße. Eine zu kleine oder zu große Manschette kann die Messergebnisse verfälschen.

Die richtige Vorbereitung auf die Messung
Nehmen Sie sich Zeit für die Blutdruckmessung. Hektik und Stress können die Werte in die Höhe treiben. Beachten Sie folgende Punkte:
- Ruhephase: Setzen Sie sich mindestens fünf Minuten vor der Messung ruhig hin und entspannen Sie sich. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung oder Aufregung unmittelbar vor der Messung.
- Körperhaltung: Messen Sie im Sitzen. Stellen Sie beide Füße flach auf den Boden, kreuzen Sie die Beine nicht und lehnen Sie sich entspannt an die Stuhllehne an.
- Armhaltung: Legen Sie den Arm, an dem gemessen wird, locker auf einem Tisch ab, sodass sich die Manschette auf Herzhöhe befindet. Bei Handgelenkgeräten halten Sie das Handgelenk aktiv auf Herzhöhe.
- Umgebung: Sorgen Sie für eine ruhige Umgebung ohne störende Geräusche oder Ablenkungen.
- Manschette korrekt anlegen: Die Manschette sollte direkt auf der Haut oder über dünner Kleidung angelegt werden. Sie darf nicht zu fest oder zu locker sitzen – zwei Finger sollten noch unter die angelegte Manschette passen. Der untere Rand der Oberarmmanschette sollte etwa 2-3 cm oberhalb der Ellenbeuge liegen.
- Nicht sprechen oder bewegen: Während des Messvorgangs sollten Sie ruhig sitzen bleiben und nicht sprechen.
- Volle Blase vermeiden: Eine volle Harnblase kann den Blutdruck erhöhen. Gehen Sie daher vor der Messung gegebenenfalls zur Toilette.
- Kein Koffein, Nikotin oder Alkohol: Mindestens 30 Minuten vor der Messung sollten Sie keinen Kaffee oder schwarzen/grünen Tee trinken, nicht rauchen und keinen Alkohol konsumieren.
- Nach dem Essen warten: Messen Sie nicht direkt nach einer üppigen Mahlzeit. Warten Sie mindestens eine Stunde.
Der optimale Zeitpunkt: Wann sollten Sie Ihren Blutdruck messen?
Die Frage nach dem „Wann“ ist zentral für die Aussagekraft Ihrer Blutdruckwerte. Der Blutdruck unterliegt natürlichen Schwankungen im Tagesverlauf.
Allgemeine Empfehlungen für den Messzeitpunkt
Für die meisten Menschen, insbesondere für solche mit bekanntem Bluthochdruck oder zur Verlaufskontrolle, haben sich folgende Messzeitpunkte etabliert:
- Morgens: Messen Sie Ihren Blutdruck morgens direkt nach dem Aufstehen, noch vor dem Frühstück und vor der Einnahme eventueller blutdrucksenkender Medikamente. Dieser Wert ist besonders wichtig, da viele Menschen einen sogenannten „Morgenhochdruck“ aufweisen, bei dem die Werte nach dem Aufwachen ansteigen.
- Abends: Eine zweite Messung sollte abends, vor dem Zubettgehen und idealerweise vor dem Abendessen oder zumindest mit einigem Abstand danach erfolgen. Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, wie sich der Blutdruck über den Tag entwickelt hat.
Wichtig ist, die Messungen möglichst immer zur gleichen Tageszeit durchzuführen. Dies erhöht die Vergleichbarkeit der Werte und ermöglicht es Ihrem Arzt, Trends besser zu erkennen und die Therapie gegebenenfalls anzupassen. Es wird empfohlen, jeweils zwei Messungen im Abstand von ein bis zwei Minuten durchzuführen und den niedrigeren Wert oder den Mittelwert zu notieren.
Spezifische Situationen und besondere Überlegungen
Neben den regelmäßigen Morgen- und Abendmessungen kann es in bestimmten Situationen sinnvoll sein, den Blutdruck zusätzlich zu kontrollieren:
- Vor dem Arztbesuch: Messen Sie Ihren Blutdruck an den Tagen vor Ihrem Arzttermin zu Hause. So können Sie Ihrem Arzt aktuelle und unter Alltagsbedingungen ermittelte Werte präsentieren. Dies ist besonders hilfreich, um eine mögliche „Weißkittelhypertonie“ (erhöhter Blutdruck nur in der Arztpraxis aufgrund von Aufregung) zu erkennen oder auszuschließen.
- Bei Medikamentenumstellung: Wenn Ihre Medikation angepasst wurde, sind engmaschigere Kontrollen sinnvoll, um die Wirksamkeit der neuen Dosierung oder des neuen Präparats zu überprüfen. Ihr Arzt wird Ihnen hierzu genaue Anweisungen geben.
- Bei Auftreten von Beschwerden: Symptome wie plötzlicher Schwindel, Sehstörungen, starke Kopfschmerzen, Ohrensausen, Nasenbluten oder ein unerklärliches Unwohlsein können auf Blutdruckschwankungen hindeuten. Eine Messung in solchen Momenten kann wichtige Hinweise liefern. Notieren Sie sich diese Werte und die Begleitumstände.
- Unter Stress oder nach Aufregung: Es kann aufschlussreich sein zu sehen, wie Ihr Blutdruck auf Stress reagiert. Allerdings sollten dies nicht die einzigen Messzeitpunkte sein, da sie kein repräsentatives Bild Ihres durchschnittlichen Blutdrucks liefern.
- Vor und nach dem Sport: Körperliche Aktivität beeinflusst den Blutdruck. Während der Belastung steigt er an, danach sollte er wieder auf das Ausgangsniveau oder sogar darunter absinken. Messungen direkt nach dem Sport sind wenig aussagekräftig. Warten Sie mindestens 30-60 Minuten nach dem Training.
- Bei Verdacht auf maskierte Hypertonie: Hierbei sind die Blutdruckwerte in der Arztpraxis normal, im Alltag jedoch erhöht. Regelmäßige Selbstmessungen zu Hause sind entscheidend, um diese Form des Bluthochdrucks aufzudecken.
- Nächtliche Messung (Langzeit-Blutdruckmessung): Bei bestimmten Fragestellungen, z.B. dem Verdacht auf nächtlichen Bluthochdruck oder um das Absinken des Blutdrucks im Schlaf (Dipping) zu beurteilen, kann Ihr Arzt eine 24-Stunden-Langzeitblutdruckmessung veranlassen. Dabei tragen Sie ein kleines Gerät, das den Blutdruck automatisch in regelmäßigen Abständen über einen ganzen Tag und eine ganze Nacht misst.
Wie oft sollte gemessen werden?
Die Häufigkeit der Blutdruckmessung hängt von Ihrer individuellen Situation ab:
- Bei neu diagnostiziertem Bluthochdruck oder Neueinstellung der Medikation: In dieser Phase ist es oft sinnvoll, täglich morgens und abends zu messen, um ein Gefühl für die Werte zu bekommen und die Wirkung der Therapie zu beobachten.
- Bei stabil eingestelltem Blutdruck: Wenn Ihre Werte über einen längeren Zeitraum stabil im Zielbereich liegen, können die Messintervalle in Absprache mit Ihrem Arzt oft reduziert werden, z.B. auf ein- bis zweimal pro Woche.
- Zur reinen Vorsorge ohne bekannte Probleme: Gelegentliche Messungen, beispielsweise einmal im Monat oder im Rahmen von Gesundheitschecks, können ausreichend sein.
Wichtig: Vermeiden Sie es, aus Angst oder Unsicherheit exzessiv oft zu messen. Dies kann zu unnötigem Stress führen und die Werte negativ beeinflussen („Mess-Sucht“). Vertrauen Sie auf die mit Ihrem Arzt besprochenen Intervalle.
Häufige Fehler beim Blutdruckmessen und wie Sie sie vermeiden
Selbst kleine Fehler bei der Messung können zu ungenauen Ergebnissen führen. Achten Sie auf folgende Punkte, um typische Fehlerquellen auszuschließen:
- Falsche Manschettengröße oder fehlerhafter Sitz: Eine zu enge Manschette liefert zu hohe, eine zu weite zu niedrige Werte. Achten Sie auf den korrekten Sitz (nicht zu straff, nicht zu locker).
- Messen über dicker Kleidung: Die Manschette sollte direkt auf der Haut oder höchstens über sehr dünner Kleidung angelegt werden.
- Sprechen oder Bewegen während der Messung: Dies führt zu ungenauen Werten. Bleiben Sie ruhig sitzen und sprechen Sie nicht.
- Keine ausreichende Ruhepause: Hektik vor der Messung verfälscht das Ergebnis. Nehmen Sie sich mindestens fünf Minuten Zeit zum Entspannen.
- Arm nicht auf Herzhöhe: Ist der Arm zu tief, sind die Werte zu hoch; ist er zu hoch, sind sie zu niedrig.
- Messgerät nicht regelmäßig überprüfen: Lassen Sie Ihr Gerät gelegentlich (z.B. alle zwei Jahre) in der Apotheke oder im Sanitätshaus auf seine Genauigkeit überprüfen.
- Aufregung vor der Messung (Messangst): Versuchen Sie, entspannt an die Messung heranzugehen. Atemübungen können helfen. Wenn die Werte wiederholt sehr hoch sind, obwohl Sie sich ruhig fühlen, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt.
Dokumentation der Werte: Der unverzichtbare Blutdruckpass
Das sorgfältige Notieren Ihrer Blutdruckwerte ist genauso wichtig wie die korrekte Messung selbst. Ein Blutdruckpass oder ein Blutdrucktagebuch (digital oder auf Papier) hilft Ihnen und Ihrem Arzt, den Verlauf zu überblicken und die Therapie optimal anzupassen.
Notieren Sie folgende Informationen:
- Datum und Uhrzeit der Messung
- Systolischer Wert (oberer Wert)
- Diastolischer Wert (unterer Wert)
- Puls (Herzfrequenz), falls Ihr Gerät diesen anzeigt
- Besondere Umstände (z.B. Stress, Einnahme von Bedarfsmedikamenten, Beschwerden)
- Welcher Arm wurde gemessen?
Es gibt mittlerweile auch zahlreiche Apps, die eine digitale Dokumentation und Auswertung ermöglichen. Bringen Sie Ihre Aufzeichnungen zu jedem Arztbesuch mit.
Wann ist ein Arztbesuch ratsam?
Auch wenn die Selbstmessung ein wichtiges Instrument ist, ersetzt sie nicht den Arztbesuch. Suchen Sie ärztlichen Rat in folgenden Fällen:
- Bei dauerhaft erhöhten Werten: Wenn Ihre selbst gemessenen Werte wiederholt über 135/85 mmHg liegen (oder über den von Ihrem Arzt festgelegten Zielwerten), sollten Sie dies abklären lassen.
- Bei stark schwankenden Werten: Auch wenn der Durchschnittswert normal ist, können starke Schwankungen ein Hinweis auf Probleme sein.
- Bei alarmierend hohen Werten: Werte über 180/110 mmHg erfordern eine rasche ärztliche Abklärung, insbesondere wenn Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot, Sehstörungen oder neurologische Ausfälle auftreten (Notfall!).
- Bei Symptomen, die auf Blutdruckprobleme hindeuten: Auch bei normalen Messwerten, aber anhaltenden Beschwerden wie Schwindel, Kopfschmerzen etc.
- Bei sehr niedrigen Werten mit Beschwerden: Anhaltend niedriger Blutdruck (z.B. unter 100/60 mmHg), der mit Symptomen wie Schwindel, Müdigkeit oder Schwarzwerden vor Augen einhergeht.
- Vor Beginn der Selbstmessung bei Unsicherheiten: Wenn Sie unsicher sind, wie Sie richtig messen oder welches Gerät für Sie geeignet ist.
- Zur regelmäßigen Besprechung der Werte: Auch bei gut eingestelltem Blutdruck sollten Sie Ihre Werte regelmäßig mit Ihrem Arzt besprechen.
Besondere Aspekte und wissenswerte Details rund um die Blutdruckmessung
Der Blutdruck ist keine starre Größe, sondern wird von vielen Faktoren beeinflusst. Ein paar interessante Details:
- Chronobiologie des Blutdrucks: Unser Blutdruck folgt einem natürlichen Tagesrhythmus (zirkadianer Rhythmus). Typischerweise ist er morgens nach dem Aufwachen am höchsten, fällt dann leicht ab, steigt im Laufe des Nachmittags nochmals etwas an und erreicht nachts im Schlaf die niedrigsten Werte („Dipping“). Störungen dieses Rhythmus können gesundheitliche Relevanz haben.
- Unterschiede zwischen rechtem und linkem Arm: Es ist normal, dass zwischen dem rechten und linken Arm geringe Blutdruckunterschiede (bis zu 10-15 mmHg systolisch) bestehen. Zu Beginn der Selbstmessung empfiehlt es sich, an beiden Armen zu messen und zukünftig den Arm mit den tendenziell höheren Werten für die Routinekontrollen zu verwenden. Größere, dauerhafte Unterschiede sollten ärztlich abgeklärt werden.
- Blutdruckvariabilität: Kurzfristige Schwankungen des Blutdrucks sind normal. Eine stark ausgeprägte Blutdruckvariabilität über den Tag oder von Tag zu Tag kann jedoch ein eigenständiger Risikofaktor sein.
- Einfluss von Wetter und Jahreszeit: Manche Menschen reagieren sensibel auf Wetterumschwünge. Auch Jahreszeiten können einen Einfluss haben; oft ist der Blutdruck im Winter tendenziell etwas höher als im Sommer.
- Psychologische Faktoren: Stress, Angst und sogar die Erwartungshaltung können den Blutdruck beeinflussen. Versuchen Sie, eine neutrale und entspannte Haltung zur Messung zu entwickeln.
Zusammenfassung: Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend
Die Frage „Wann Blutdruck messen?“ lässt sich also nicht mit einer einzigen Antwort für alle pauschal beantworten, aber es gibt klare Richtlinien. Für die meisten Menschen sind Messungen morgens vor der Medikamenteneinnahme und abends vor dem Zubettgehen die wichtigsten Ankerpunkte. Die Regelmäßigkeit und die korrekte Durchführung unter Ruhebedingungen sind dabei entscheidend für die Aussagekraft der Werte. Achten Sie auf eine gute Vorbereitung, vermeiden Sie häufige Fehler und dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse sorgfältig. Die Selbstmessung des Blutdrucks ist ein wertvolles Werkzeug, um Ihre Gesundheit aktiv zu managen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Sprechen Sie jedoch immer mit Ihrem Arzt über Ihre Messwerte und das für Sie passende Vorgehen. So wird die Blutdruckmessung zu einem verlässlichen Partner für ein langes und gesundes Leben.
