Was ist der Kommunismus? Eine tiefgehende Betrachtung

Der Kommunismus – ein Begriff, der sofort starke Bilder und Emotionen hervorruft. Für die einen ist er die Verheißung einer gerechten, klassenlosen Gesellschaft, für die anderen das Schreckgespenst totalitärer Regime und wirtschaftlicher Not. Doch was verbirgt sich wirklich hinter dieser komplexen und oft missverstandenen Ideologie? Dieser Artikel unternimmt den Versuch, den Kommunismus von seinen theoretischen Wurzeln bis zu seinen vielfältigen und oft widersprüchlichen Erscheinungsformen in der Geschichte zu beleuchten.

Die Sehnsucht nach einer besseren Welt: Frühe kommunistische Ideen

Die Idee einer Gesellschaft, in der Eigentum gemeinsam besessen und verwaltet wird und in der es keine sozialen Hierarchien gibt, ist keineswegs eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Schon in der Antike finden sich Spuren solchen Denkens. Platon beschrieb in seinem Werk „Politeia“ eine ideale Staatsform, in der die Wächterklasse ohne Privatbesitz leben sollte, um Korruption vorzubeugen. Auch in frühchristlichen Gemeinschaften gab es Ansätze zur Gütergemeinschaft, inspiriert von der Vorstellung brüderlicher Gleichheit.

Im Laufe der Jahrhunderte tauchten immer wieder Denker auf, die utopische Gesellschaftsmodelle entwarfen, die kommunistische Züge trugen. Thomas Morus‘ „Utopia“ (1516) beschreibt eine Inselgesellschaft ohne Privateigentum, in der alle Bürger arbeiten und die Früchte ihrer Arbeit teilen. Später, im Zeitalter der Aufklärung und der beginnenden Industrialisierung, kritisierten sogenannte Frühsozialisten oder utopische Sozialisten wie Henri de Saint-Simon, Charles Fourier und Robert Owen die wachsenden sozialen Ungleichheiten und die Ausbeutung der Arbeiter. Sie entwickelten Modelle für harmonische Gemeinschaften, die auf Kooperation statt auf Konkurrenz basieren sollten. Diese frühen Visionen waren oft idealistisch und boten selten konkrete Wege zur Umsetzung, legten aber den Grundstein für spätere, systematischere Theorien.

Das Fundament: Karl Marx und Friedrich Engels

Die wohl prägendste Ausarbeitung der kommunistischen Theorie stammt von Karl Marx und Friedrich Engels. Ihre Schriften, insbesondere „Das Kommunistische Manifest“ (1848) und „Das Kapital“ (Marx, ab 1867), lieferten eine umfassende Kritik des Kapitalismus und eine theoretische Grundlage für eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft.

Was ist der Kommunismus? Eine tiefgehende Betrachtung

Im Zentrum der marxistischen Analyse steht der Begriff des Klassenkampfes. Marx und Engels argumentierten, dass die Geschichte der Menschheit eine Geschichte von Kämpfen zwischen unterdrückenden und unterdrückten Klassen sei. In der kapitalistischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts sahen sie den Hauptkonflikt zwischen der Bourgeoisie (den Besitzern der Produktionsmittel wie Fabriken, Land und Kapital) und dem Proletariat (der Arbeiterklasse, die nur ihre Arbeitskraft besitzt und diese verkaufen muss, um zu überleben).

Laut Marx beutet die Bourgeoisie das Proletariat aus, indem sie sich den von den Arbeitern geschaffenen Mehrwert aneignet – die Differenz zwischen dem Wert der produzierten Güter und dem Lohn der Arbeiter. Diese Ausbeutung führe zu Entfremdung und Verelendung der Arbeiterklasse. Marx prognostizierte, dass die inneren Widersprüche des Kapitalismus, wie Wirtschaftskrisen und die Konzentration von Kapital in immer weniger Händen, unweigerlich zu einer Revolution des Proletariats führen würden.

Diese Revolution sollte zur Errichtung der „Diktatur des Proletariats“ führen. Dieser Begriff wird oft missverstanden und mit totalitärer Herrschaft gleichgesetzt. Im marxschen Sinne bezeichnete er jedoch eine Übergangsphase, in der die Arbeiterklasse die politische Macht ergreift, um die alten kapitalistischen Strukturen aufzubrechen und die Produktionsmittel in gesellschaftliches Eigentum zu überführen. Das Ziel dieser Phase sei es, den Widerstand der entmachteten Bourgeoisie zu brechen und die Grundlagen für eine klassenlose Gesellschaft zu schaffen.

Die Kernideen des Kommunismus im Detail

Was sind nun die zentralen Merkmale der kommunistischen Gesellschaft, wie sie von Marx und Engels skizziert wurde?

  • Klassenlose Gesellschaft: Im Kommunismus gäbe es keine sozialen Klassen mehr, keine Unterscheidung zwischen Arm und Reich, Herrschenden und Beherrschten. Alle Menschen wären gleichberechtigt.
  • Gemeineigentum an Produktionsmitteln: Fabriken, Land, Rohstoffe und andere Produktionsmittel wären nicht länger Privateigentum, sondern gehörten der gesamten Gesellschaft. Entscheidungen über Produktion und Verteilung würden gemeinschaftlich getroffen.
  • Abschaffung des Staates: In der vollendeten kommunistischen Gesellschaft, so die Theorie, würde der Staat als Instrument der Klassenherrschaft überflüssig werden und „absterben“. An seine Stelle träte eine Selbstverwaltung der Produzenten.
  • „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“: Dieses berühmte Prinzip beschreibt die Verteilung der Güter im Kommunismus. Jeder sollte sich nach seinen individuellen Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen und im Gegenzug das erhalten, was er zum Leben und zur Entfaltung seiner Persönlichkeit benötigt. Dies setzt eine Überflussgesellschaft voraus, in der genug für alle da ist.
  • Überwindung der Entfremdung: Die Arbeit sollte nicht länger eine entfremdende Plackerei sein, sondern zu einer freiwilligen, kreativen Tätigkeit werden, die der Selbstverwirklichung dient.
  • Planwirtschaft: Anstelle der anarchischen, profitorientierten Produktion des Kapitalismus sollte eine zentrale, rationale Planung der Wirtschaft treten, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.

Es ist wichtig zu betonen, dass Marx und Engels keine detaillierte Blaupause für die kommunistische Gesellschaft lieferten. Ihre Ausführungen blieben oft auf einer abstrakten Ebene und beschrieben eher die Prinzipien als die konkrete Ausgestaltung.

Von der Theorie zur Praxis: Der Kommunismus im 20. Jahrhundert

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist untrennbar mit dem Versuch verbunden, kommunistische Ideen in die Realität umzusetzen. Diese Versuche wichen jedoch oft erheblich von den ursprünglichen marxschen Vorstellungen ab und führten zu höchst unterschiedlichen Ergebnissen, die meist im starken Kontrast zur utopischen Vision standen.

Die Russische Revolution und die Sowjetunion

Die erste erfolgreiche Revolution, die sich auf marxistische Ideen berief, war die Russische Revolution von 1917 unter der Führung von Wladimir Iljitsch Lenin und den Bolschewiki. Lenin passte die marxsche Theorie an die spezifischen Bedingungen Russlands an, eines eher agrarisch geprägten Landes mit einer relativ kleinen Arbeiterklasse. Seine Interpretation, der Marxismus-Leninismus, betonte die Rolle einer disziplinierten Avantgardepartei, die das Proletariat anführen und die Revolution vorantreiben sollte.

Nach der Revolution und einem blutigen Bürgerkrieg entstand die Sowjetunion (UdSSR). Unter Lenin und später unter Josef Stalin entwickelte sich ein Einparteienstaat mit einer zentralisierten Planwirtschaft. Die „Diktatur des Proletariats“ wurde zur Diktatur der Kommunistischen Partei. Privateigentum an Produktionsmitteln wurde weitgehend abgeschafft, Land kollektiviert und die Wirtschaft durch Fünfjahrespläne gesteuert.

Die Realität in der Sowjetunion war jedoch weit von der kommunistischen Utopie entfernt. Stalins Herrschaft war geprägt von brutalem Terror, politischen Säuberungen (dem Großen Terror), Zwangsarbeit in Gulags und der Unterdrückung jeglicher Opposition. Millionen Menschen fielen diesem Regime zum Opfer. Der Staat starb nicht ab, sondern wurde zu einem allmächtigen Kontrollapparat. Obwohl die Sowjetunion bedeutende Fortschritte in der Industrialisierung und im Bildungswesen erzielte und im Zweiten Weltkrieg eine entscheidende Rolle beim Sieg über Nazideutschland spielte, litt die Bevölkerung unter Mangelwirtschaft, Unfreiheit und Repression.

China und der Maoismus

Ein weiterer bedeutender Versuch, eine kommunistische Gesellschaft aufzubauen, fand in China statt. Nach einem langen Bürgerkrieg rief Mao Zedong 1949 die Volksrepublik China aus. Der Maoismus, Maos Interpretation des Kommunismus, legte einen stärkeren Fokus auf die Bauernschaft als revolutionäre Kraft und betonte die Bedeutung des permanenten Klassenkampfes auch nach der Machtergreifung.

Kampagnen wie der „Große Sprung nach vorn“ (1958-1962), der eine schnelle Industrialisierung und Kollektivierung der Landwirtschaft erzwingen sollte, endeten in einer katastrophalen Hungersnot mit Millionen Toten. Die „Kulturrevolution“ (1966-1976) stürzte das Land ins Chaos, mit dem Ziel, vermeintlich bürgerliche Elemente aus der Partei und Gesellschaft zu entfernen.

Nach Maos Tod 1976 leitete China unter Deng Xiaoping tiefgreifende Wirtschaftsreformen ein, die marktwirtschaftliche Elemente zuließen („Sozialismus chinesischer Prägung“). Dies führte zu einem beispiellosen Wirtschaftswachstum, aber die politische Kontrolle der Kommunistischen Partei blieb unangetastet.

Andere kommunistische Staaten

Neben der Sowjetunion und China entstanden im 20. Jahrhundert weitere Staaten, die sich als kommunistisch oder sozialistisch bezeichneten, oft unter dem Einfluss der UdSSR. Dazu gehörten die Länder des Ostblocks in Europa (wie die DDR, Polen, Ungarn, Tschechoslowakei), Kuba unter Fidel Castro, Nordkorea unter der Kim-Dynastie sowie Vietnam. Jedes dieser Länder entwickelte seine eigenen spezifischen Ausprägungen des Kommunismus, die oft von den lokalen Bedingungen und der geopolitischen Lage geprägt waren. Gemeinsam war ihnen jedoch meist die Einparteienherrschaft, die Planwirtschaft und die Einschränkung individueller Freiheiten.

Strömungen und Interpretationen des Kommunismus

Der Kommunismus ist keine monolithische Ideologie. Im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche Strömungen und Interpretationen entwickelt, die sich oft in wesentlichen Punkten voneinander unterscheiden:

  • Marxismus-Leninismus: Die offizielle Ideologie der Sowjetunion und vieler kommunistischer Parteien weltweit. Betont die Rolle der Avantgardepartei und den Aufbau des Sozialismus in einem Land.
  • Stalinismus: Die von Josef Stalin geprägte Herrschaftsform, charakterisiert durch extremen Personenkult, Totalitarismus, Terror und eine bürokratisch gelenkte Planwirtschaft. Wird von vielen Kommunisten als Verrat an den marxschen Idealen betrachtet.
  • Trotzkismus: Begründet von Leo Trotzki, einem Rivalen Stalins. Befürwortet die Theorie der „permanenten Revolution“, d.h. die Notwendigkeit einer weltweiten Revolution, und kritisiert die Bürokratisierung der Sowjetunion.
  • Maoismus: Die chinesische Variante, die die Bauernschaft als revolutionäre Hauptkraft sieht und den Guerillakampf betont.
  • Eurokommunismus: Eine Strömung, die in den 1970er Jahren in einigen westeuropäischen kommunistischen Parteien (insbesondere in Italien und Spanien) entstand. Sie distanzierte sich vom sowjetischen Modell, akzeptierte parlamentarische Demokratie und plädierte für einen friedlichen, reformorientierten Weg zum Sozialismus.
  • Rätekommunismus: Eine linksradikale Strömung, die die direkte Demokratie durch Arbeiterräte (Sowjets) anstelle einer Parteidiktatur fordert.
  • Anarchokommunismus: Strebt eine staatenlose, klassenlose Gesellschaft an, die auf freiwilligen Assoziationen und gemeinschaftlichem Besitz basiert, lehnt aber jegliche Form von Staat und autoritärer Partei ab.

Kritik am Kommunismus

Die Kritik am Kommunismus ist vielfältig und kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Sie bezieht sich sowohl auf die theoretischen Grundlagen als auch auf die historische Praxis.

Wirtschaftliche Kritik

Die Planwirtschaften kommunistischer Staaten erwiesen sich oft als ineffizient und unflexibel. Zentrale Planungsbehörden hatten Schwierigkeiten, die komplexen Bedürfnisse einer modernen Wirtschaft zu erfassen und Ressourcen optimal zu allokieren. Dies führte häufig zu Engpässen bei bestimmten Gütern, während andere im Überfluss produziert wurden (Mangelwirtschaft). Mangelnde Anreize für Innovation und individuelle Leistung sowie die fehlende Preissignalfunktion des Marktes behinderten die wirtschaftliche Entwicklung. Die Lebensqualität der Bevölkerung blieb in vielen kommunistischen Ländern deutlich hinter der in kapitalistischen Industrienationen zurück.

Politische Kritik

Die schwerwiegendste Kritik betrifft die politische Praxis kommunistischer Regime. Die angestrebte „Diktatur des Proletariats“ mündete in der Regel in eine Diktatur einer einzigen Partei, oft sogar einer einzelnen Person. Grundlegende Menschenrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Pressefreiheit wurden systematisch unterdrückt. Politische Gegner wurden verfolgt, inhaftiert oder getötet. Der Aufbau eines allgegenwärtigen Überwachungsstaates und die fehlende Gewaltenteilung führten zu Willkür und Rechtsunsicherheit.

Philosophische und ethische Kritik

Kritiker wenden ein, dass die kommunistische Ideologie die individuelle Freiheit dem Kollektiv unterordne und die menschliche Natur verkenne. Die Abschaffung des Privateigentums und die angestrebte Gleichheit könnten individuelle Initiative und Verantwortungsgefühl untergraben. Die Vorstellung, dass der Staat „absterben“ würde, erwies sich als Illusion; stattdessen entstanden oft extrem mächtige und repressive Staatsapparate. Die historische Bilanz mit Millionen von Opfern in kommunistischen Regimen stellt die ethischen Grundlagen der Ideologie fundamental in Frage.

Das Erbe und die Relevanz des Kommunismus heute

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Ostblocks Ende des 20. Jahrhunderts schien der Kommunismus als politische Kraft weitgehend diskreditiert. Die meisten kommunistischen Regime sind verschwunden oder haben, wie China und Vietnam, tiefgreifende marktwirtschaftliche Reformen durchgeführt, auch wenn die Kommunistische Partei weiterhin die Macht innehat.

Trotz des historischen Scheiterns vieler kommunistischer Staaten sind die Ideen und Ideale, die dem Kommunismus zugrunde liegen, nicht vollständig verschwunden. Die Kritik am Kapitalismus, an sozialer Ungleichheit, Ausbeutung und Entfremdung bleibt relevant. Viele der Fragen, die Marx und andere kommunistische Denker aufgeworfen haben, beschäftigen uns auch heute noch:

  • Wie kann eine gerechtere Verteilung von Wohlstand und Chancen erreicht werden?
  • Wie kann die Macht von Konzernen und Finanzmärkten begrenzt werden?
  • Wie kann Arbeit menschenwürdiger gestaltet werden?
  • Welche Rolle spielt der Staat bei der Gewährleistung sozialer Sicherheit und Gerechtigkeit?

Es ist entscheidend, zwischen der utopischen Vision einer klassenlosen, freien Gesellschaft und der oft brutalen Realität kommunistischer Regime zu unterscheiden. Die Verbrechen, die im Namen des Kommunismus begangen wurden, dürfen nicht relativiert oder vergessen werden. Gleichzeitig kann die Auseinandersetzung mit kommunistischen Theorien dazu anregen, kritisch über die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse nachzudenken und nach Alternativen zu suchen, die soziale Gerechtigkeit und individuelle Freiheit miteinander verbinden.

Moderne sozialistische und linksgerichtete Bewegungen greifen teilweise auf marxistische Analysen zurück, distanzieren sich aber meist klar von den autoritären Modellen des 20. Jahrhunderts. Die Debatte darüber, wie eine bessere, gerechtere Welt aussehen könnte, geht weiter – und die Geschichte des Kommunismus, mit all ihren Licht- und Schattenseiten, ist ein wichtiger, wenn auch oft schmerzhafter Teil dieser Auseinandersetzung.

Fazit: Eine komplexe und widersprüchliche Ideologie

Der Kommunismus ist weit mehr als nur ein politisches System oder eine Wirtschaftstheorie. Er ist eine umfassende Weltanschauung, die eine radikale Transformation der menschlichen Gesellschaft anstrebt. Seine theoretischen Ideale von Gleichheit, Gerechtigkeit und Befreiung des Menschen haben Generationen von Denkern und Aktivisten inspiriert. Die Versuche, diese Ideale in die Praxis umzusetzen, führten jedoch in vielen Fällen zu autoritären Diktaturen, wirtschaftlicher Ineffizienz und massiven Menschenrechtsverletzungen.

Die Diskrepanz zwischen der utopischen Verheißung und der historischen Realität macht den Kommunismus zu einer der widersprüchlichsten und umstrittensten Ideologien der Neuzeit. Ihn pauschal zu verurteilen oder undifferenziert zu glorifizieren, wird seiner Komplexität nicht gerecht. Eine kritische Auseinandersetzung mit seinen theoretischen Grundlagen, seinen vielfältigen Erscheinungsformen und seinen tiefgreifenden Auswirkungen auf die Geschichte ist unerlässlich, um die Welt, in der wir leben, besser zu verstehen und die fortwährende Suche nach sozialer Gerechtigkeit und menschlicher Würde zu gestalten.

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